RAMMSTEIN

Herzeleid (1995)
Wollt Ihr Das Bett
In Flammen Sehen

Der Meister
Weisses Fleisch
Asche Zu Asche
Seemann
Du Riechst So Gut
Das Alte Leid
Heirate Mich
Herzeleid
Laichzeit
Rammstein
Sehnsucht (1997)
Sehnsucht
Engel
Tier
Bestrafe Mich
Du Hast
Bück Dich
Spiel Mit Mir
Klavier
Alter Mann
Eifersucht
Küss Mich (Fellfrosch)
Mutter (2001)
Mein Herz Brennt
Links 2 3 4
Sonne
Ich Will
Feuer Frei!
Mutter
Spieluhr
Zwitter
Rein Raus
Adios
Nebel
Hallelujah *
Reise, Reise (2004)
Reise, Reise
Mein Teil
Dalai Lama
Keine Lust
Los
Amerika
Moskau
Morgenstern
Stein Um Stein
Ohne Dich
Amour
Rosenrot (2005)
Benzin
Mann Gegen Mann
Rosenrot
Spring
Wo Bist Du
Stirb Nicht Vor Mir
(Don't Die Before I Do)

Zerstören
Hilf Mir
Te Quiero Puta!
Feuer Und Wasser
Ein Lied

Herzeleid (1995)

Wollt Ihr Das Bett In Flammen Sehen

Wollt ihr das Bett in Flammen sehen? Wollt ihr in Haut und Haaren untergehen? Ihr wollt doch auch den Dolch ins Laken stecken Ihr wollt doch auch das Blut vom Degen lecken Rammstein (x2) Ihr seht die Kreuze auf dem Kissen Ihr meint euch darf die Unschuld küssen Ihr glaubt zu töten wäre schwer Doch wo kommen all die Toten her Rammstein (x3) Sex ist ein Schlacht, liebe ist Krieg (etc.) Wollt ihr das Bett in Flammen sehen?... Rammstein (etc.)

Der Meister

Lauft! Weil der Meister uns gesandt Verkünden wir den Untergang Der Reiter der Boshaftigkeit Füttert sein Geschwür aus Neid Die Wahrheit ist wie ein Gewitter Es kommt zu dir du kannst es hören Es kund zu tun ist ach so bitter Es kommt zu dir um zu zerstören Um zu zerstören, um zu zerstören Weil die Nacht im Sterben lag Verkünden wir den jüngsten Tag Es wird kein Erbarmen geben Lauft, lauft, lauft, lauft, lauft Lauft, lauft um euer Leben Die Wahrheit ist ein Chor aus Wind Kein Engel kommt um euch zu rächen Diese Tage eure letzten sind Wie Stäbchen wird es euch zerbrechen Euch zerbrechen, euch zerbrechen Es kommt zu euch, es kommt zu euch Es kommt zu euch als das Verderben Die Wahrheit ist ein Chor aus Wind...

Weisses Fleisch

Du auf dem Schulhof ich zum Töten bereit Und keiner hier weiss von meiner Einsamkeit Rote Striemen auf weisser Haut Ich tu dir weh und du jammerst laut Jetzt hast du Angst und ich bin soweit Mein schwarzes Blut versaut dir das Kleid Dein weisses Fleisch erregt mich so Ich bin doch nur ein Gigolo Dein weisses Fleisch erleuchtet mich Mein schwarzes Blut und dein weisses Fleisch Ich werd immer geiler von deinem Gekreisch Der Angstschweiss da auf deiner weissen Stirn Hagelt in mein krankes Gehirn Dein weisses Fleisch erregt mich so Ich bin doch nur ein Gigolo Mein Vater war genau wie ich Dein weisses Fleisch erleuchtet mich Jetzt hast du Angst und ich bin soweit Mein krankes Dasein nach Erlösung schreit Dein weisses Fleisch wird mein Schafott In meinem Himmel gibt es keinen Gott Dein weisses Fleisch erregt mich so Ich bin doch nur ein Gigolo Dein weisses Fleisch erleuchtet mich Mein Vater war genau wie ich Dein weisses Fleisch erregt mich so Ich bin ein trauriger Gigolo Dein weisses Fleisch erleuchtet mich

Asche Zu Asche

Warmer Körper, heisses Kreuz Falsches Urteil, kaltes Grab Auf dem Kreuze lieg ich jetzt Sie schlagen mir die Nägel ein Das Feuer wäscht die Seele rein Und übrig bleibt ein Mundvoll Asche! Ich komm wieder, in zehn Tagen Als dein Schatten, und werd dich jagen Heimlich werd ich auferstehen Und du wirst um Gnade flehen Dann knie ich mich in dein Gesicht Und steck den Finger in die Asche! (x4) Asche zu Asche (x3) Und Staub zu Staub Heimlich werd ich auferstehen... (etc.)

Seemann

Komm in mein Boot Ein Sturm kommt auf und es wird Nacht Wo willst du hin So ganz allein treibst du davon Wer hält deine Hand Wenn es dich nach unten zieht Wo willst du hin So uferlos die kalte See Komm in mein Boot Der Herbstwind hält die Segel straff Jetzt stehst du da an der Laterne Mit Tränen im Gesicht Das Tageslicht fällt auf die Seite Der Herbstwind fegt die Strasse leer Jetzt stehst du da an der Laterne Mit Tränen im Gesicht Das Abendlicht verjagt die Schatten Die Zeit steht still und es wird Herbst Komm in mein Boot Die Sehnsucht wird der Steuermann Komm in mein Boot Der beste Seemann war doch ich Jetzt stehst du da an der Laterne Hast Tränen im Gesicht Das Feuer nimmst du von der Kerze Die Zeit steht still und es wird Herbst Sie sprachen nur von deiner Mutter So gnadenlos ist nur die Nacht Am Ende bleib ich doch alleine Die Zeit steht still und mir ist kalt Kalt, kalt, kalt, kalt...

Du Riechst So Gut

Der Wahnsinn Ist nur eine schmale Brücke Die Ufer sind Vernunft und Trieb Ich steig dir nach Das Sonnenlicht den Geist verwirrt Ein blindes Kind das vorwärts kriecht Weil es seine Mutter riecht Ich finde dich Die Spur ist frisch und auf die Brücke Tropft dein Schweiss dein warmes Blut Ich seh dich nicht Ich riech dich nur Ich spüre Dich Ein Raubtier das vor Hunger schreit Wittere ich dich meilenweit Du riechst so gut, du riechst so gut Ich geh dir hinterher, du riechst so gut Ich finde dich So gut - So gut, ich steig dir nach Du riechst so gut, gleich hab ich dich Jetzt hab ich dich Ich warte bis es dunkel ist Dann fass ich an die nasse Haut Verrate mich nicht Oh siehst du nicht die Brücke brennt Hör auf zu schreien und wehre dich nicht Weil sie sonst auseinander bricht Du riechst so gut... Du riechst so gut, du riechst so gut Ich geh dir hinterher, du riechst so gut Ich finde dich So gut - So gut, ich fass dich an Du riechst so gut, jetzt hab ich dich Du riechst so gut, du riechst so gut Ich geh dir hinterher

Das Alte Leid

Aus der Bohne und in das Licht Ein Wesen mich zu gehen drängt Für die selbe Sache und das alte Leid Meine Tränen mit Gelächter fängt Und auf der Matte fault ein junger Leib Wo das Schicksal seine Puppen lenkt Für die selbe Sache und das alte Leid Weiss ich endlich hier wird nichts verschenkt Aus der Bohne und in das Nichts Weiss jeder was am Ende bleibt Dieselbe Sache und das alte Leid Mich so langsam in den Wahnsinn treibt Und auf der Matte tobt derselbe Krieg Mir immer noch das Herz versengt Dieselbe Sache und das alte Leid Weiss ich endlich - Ich will ficken! Nie mehr - Das alte Leid Nie mehr, nie mehr Nie mehr - Das alte Leid

Heirate Mich

Mann sieht ihn um die Kirche schleichen Seit einem Jahr ist er allein Die Trauer nahm ihm alle Sinne Schläft jede Nacht bei ihrem Stein Dort bei den Glocken schläft ein Stein Und ich alleine kann ihn lesen Und auf dem Zaun der rote Hahn Ist seiner Zeit dein Herz gewesen Die Furcht auf diesen Zaun gespiesst Geh ich nun graben jede Nacht Zu sehen was noch übrig ist Von dem Gesicht das mir gelacht Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht Dort zwischen Schnecken ein einsames Tier Tagsüber lauf ich der Nacht hinterher Zum zweitenmal entkommst du mir Heirate mich - Hey, hey, hey (x4) Mit meinen Händen grab ich tief Zu finden was ich so vermisst Und als der Mond im schönsten Kleid Hab deinen kalten Mund geküsst Ich nehm dich zärtlich in den Arm Doch deine Haut reisst wie Papier Und Teile fallen von dir ab Zum zweitenmal entkommst du mir Dort bei den Glocken... Heirate mich... (etc.) So nehm ich was noch übrig ist Die Nacht ist heiss und wir sind nackt Zum Fluch der Hahn den Morgen grüsst Ich hab den Kopf ihm abgehackt

Herzeleid

B - Wahret - Ei - Nander Vor - Herz - Leid - Denn Kurz - Ist - Die - Zeit Die ihr - Bei - Sammen - Seid Denn - Wenn - Euch - Auch Viele - Jahre - Ver - Einen Einst - Werden - Sie - Wie Minuten - Euch - Scheinen Herzeleid - Herzeleid (etc.) B - Wahret - Ei - Nander Vor - Der - Zwei - Sam - Keit Herzeleid...

Laichzeit

Er liebt die Mutter und von der Seite Den Fisch gibt er ihr selbst Dieser häutet sich vor leerem Hoden Die alte Haut fällt auf den Boden Er liebt die Schwester und von hinten Der Fisch frisst sich zum Mund Die Kiemen blutig noch vom saugen An den roten grossen Augen Laichzeit (x7) Es ist Laichzeit Er liebt den Hund oh Gott von oben Der Fisch jetzt mit der Zunge küsst Speit tote Milch dir ins Gesicht Ihn anzufassen wagst du nicht Laichzeit (x5) Überall Fischmilch Laichzeit, es ist Laichzeit Die Mutter hat das Meer geholt - Laichzeit, Laichzeit Die Schwestern haben keine Zeit - Laichzeit, Laichzeit Der Hund steht winkend am Gestade - Laichzeit, Laichzeit Der Fisch braucht seine Einsamkeit Laichzeit

Rammstein

Rammstein, ein Mensch brennt Rammstein, Fleischgeruch liegt in der Luft Rammstein, ein Kind stirbt Rammstein, die Sonne scheint Rammstein, ein Flammenmeer Rammstein, Blut gerinnt auf dem Asphalt Rammstein, Mütter schreien Rammstein, die Sonne scheint Rammstein, ein Massengrab Rammstein, kein Entrinnen Rammstein, kein Vogel singt mehr Rammstein, die Sonne scheint Rammstein (x5)

Sehnsucht (1997)

Sehnsucht

Lass mich deine Träne reiten übers Kinn nach Afrika Wieder in den Schoss der Löwin wo ich einst zuhause war Zwischen deine langen Beinen such den Schnee vom letzten Jahr Doch es ist kein Schnee mehr da Lass mich deine Träne reiten über Wolken ohne Glück Der grosse Vogel schiebt den Kopf sanft in sein Versteck zurück Zwischen deine langen Beinen such den Sand vom letzten Jahr Doch es ist kein Sand mehr da Sehnsucht versteckt, sich wie ein Insekt Im Schlafe merkst du nicht dass es dich sticht Glücklich werd ich nirgendwo der Finger rutscht nach Mexiko Doch er versinkt im Ozean, Sehnsucht ist so grausam Sehnsucht! (x4) (etc.)

Engel

Wer zu Lebzeit gut auf Erden Wird nach dem Tod ein Engel werden Den Blick gen Himmel fragst du dann Warum man sie nicht sehen kann Erst wenn die Wolken schlafengehn Kann man uns am Himmel sehn Wir haben Angst und sind allein Gott weiss ich will kein Engel sein Sie leben hinterm Sonnenschein Getrennt von uns unendlich weit Sie müssen sich an Sterne krallen Damit sie nicht vom Himmel fallen Erst wenn die Wolken...

Tier

Was macht ein Mann Was macht ein Mann Der zwischen Mensch und Tier Nicht unterscheiden kann was Er wird zu seiner Tochter gehen Sie ist schön und jung an Jahren Und dann wird er wie ein Hund Mit eigen Fleisch und Blut sich paaren Was tust du, Was fühlst du Was bist du, doch nur ein Tier Tier, Tier Was macht die Frau Was macht die Frau Die zwischen Tier und Mann Nicht unterscheiden kann Sie taucht die Feder in sein Blut Schreibt sich selber einen Brief Entseelte Zeilen an die Kindheit Als der Vater bei ihr schlief Was tust du... (etc.)

Bestrafe Mich

Bestrafe mich, bestrafe mich Stroh wird Gold und Gold wird Stein Deine Grösse macht mich klein Du darfst mein Bestrafer sein Der Herrgott nimmt, der Herrgott gibt Bestrafe mich, bestrafe mich Du meinst ja, und ich denk nein Schliess mich ein in dein Gebet Bevor der Wind noch kälter weht Deine Grösse macht mich klein Du darfst mein Bestrafer sein Du darfst mein Bestrafer sein Deine Grösse macht mich klein Du darfst mein Bestrafer sein (x3) Deine Grösse macht ihn klein Du wirst meine Strafe sein Der Herrgott nimmt, der Herrgott gibt Doch gibt er nur dem den er auch liebt Bestrafe mich, bestrafe mich (etc.)

Du Hast

Du, du hast, du hast mich (x4) Du, du hast, du hast mich, du hast mich Du hast mich gefragt, du hast mich gefragt Du hast mich gefragt und ich hab nichts gesagt Willst du bis der tod euch scheide? Treu ihr sein für alle tage - Nein! Nein! (x2) Du, du hast, du hast mich (x2) Du, du hast, du hast mich, du hast mich Du hast mich gefragt, du hast mich gefragt Du hast mich gefragt und ich hab nichts gesagt Willst du bis der tod euch scheide? Treu ihr sein für alle tage - Nein! Nein! Willst du bis der tod euch scheide? Sie lieben auch in schlechten tagen - Nein! Nein! Willst du bis der tod euch scheide? Treu ihr sein - Nein! Nein!

Bück Dich

Bück dich, befehl ich dir Wende dein Antlitz ab von mir Dein Gesicht ist mir egal Bück dich Ein Zweibeiner auf allen Vieren Ich führe ihn spazieren Im Passgang den Flur entlang Ich bin enttäuscht Jetzt kommt er rückwärts mir entgegen Honig bleibt am Strumpfband kleben Ich bin enttäuscht, total enttäuscht Bück dich! (x4) Das Gesicht interessiert mich nicht Der Zweibeiner hat sich gebückt In ein gutes Licht gerückt Zeig ich ihm was man machen kann Und ich fang zu weinen an Der Zweifuss stammelt ein Gebet Aus Angst weil es mir schlechter geht Versucht er tief sich noch zu bücken Tränen laufen hoch den Rücken Bück dich!... Bück dich, befehl ich dir Wende dein Antlitz ab von mir Dein Gesicht ist mir egal Bück dich nocheinmal Bück dich!...

Spiel Mit Mir

Wir teilen Zimmer und das Bett Brüderlein komm sei so nett Brüderlein komm fass mich an Rutsch ganz dicht an mich heran Vor dem Bett ein schwarzes Loch Und hinein fällt jedes Schaf Bin schon zu alt und zähl sie doch Denn ich find keinen Schlaf Unterm Nabel im Geäst Wartet schon ein weisser Traum Brüderlein komm halt dich fest Und schüttel mir das Laub vom Baum Spiel ein Spiel mit mir Gib mir deine Hand und Spiel mit mir, ein Spiel Spiel mit mir, ein Spiel Spiel mit mir, weil wir alleine sind Spiel mit mir, ein Spiel Vater Mutter Kind Dem Brüderlein schmerzt die Hand Er dreht sich wieder an die Wand Der Bruder hilft mir dann und wann Damit ich schlafen kann Spiel ein Spiel... (etc.)

Klavier

Sie sagen zu mir schliess auf diese Tür Die Neugier wird zum Schrei was wohl dahinter sei Hinter dieser Tür steht ein Klavier Die Tasten sind staubig die Saiten sind verstimmt Hinter dieser Tür sitzt sie am Klavier Doch sie spielt nicht mehr ach das ist so lang her Dort am Klavier, lauschte ich ihr Und wenn ihr Spiel begann hielt ich den Atem an Sie sagte zu mir ich bleib immer bei dir Doch es hatte nur den Schein sie spielte für mich allein Ich goss ihr Blut ins Feuer meiner Wut Ich verschloss die Tür man fragte nach ihr Dort am Klavier, lauschte ich ihr Und wenn ihr Spiel begann hielt ich den Atem an Dort am Klavier stand ich bei ihr Es hatte den Schein sie spielte für mich allein Geöffnet ist die Tür ei wie sie schreien Ich höre die Mutter flehen der Vater schlägt auf mich ein Man löst sie vom Klavier und niemand glaubt mir hier Das ich todkrank von Kummer und Gestank Dort am Klavier, lauschte ich ihr Und wenn ihr Spiel begann hielt ich den Atem an Dort am Klavier, lauschte sie mir Und als mein Spiel begann hielt sie den Atem an

Alter Mann

Er wartet auf den Mittagswind Die Welle kommt und legt sich matt Mit einem Fächer jeden Tag Der Alte macht das Wasser glatt Ich werf den Stein zu meinem Spass Das Wasser sich im Kreis bewegt Der Alte sieht mich traurig an Und hat es wieder glatt gefegt (...) Zitternd sein Pfeife raucht Nur das Wasser und ich wissen Wozu er diesen Fächer braucht Die Ahnung schläft wie ein Vulkan Zögernd hab ich dann gefragt Den Kopf geneigt es schien er schläft Hat er bevor er starb gesagt Das Wasser soll dein Spiegel sein Erst wenn es glatt ist, wirst du sehen Wieviel Märchen dir noch bleibt Und um Erlösung wirst du flehen Den Fächer an den Leib gepresst Im Todeskrampf erstarrt die Hand Die Finger mussten sie ihm brechen Der Fächer bleibt zurueck im Sand Den Alten ruf ich jeden Tag Er möchte mich doch hier erlösen Ich bleib zurück im Mittagswind Und in dem Fächer kann ich lesen Das Wasser soll dein Spiegel sein... (x2)

Eifersucht

Bin ich schöner zerschneid mir das Gesicht Bin ich stärker brich feige mein Genick Bin ich klüger töte mich und iss mein Hirn Hab ich dein Weib töte mich und iss mich ganz auf Dann iss mich ganz auf Bin ich ehrlicher beiss mir die Zunge ab Bin ich reicher dann nimm mir alles Bin ich mutiger töte mich und iss mein Herz Hab ich dein Weib töte mich und iss mich ganz auf Dann iss mich ganz auf - Doch leck den Teller ab Es kocht die Eifersucht Eifersucht - Eifersucht (etc.) Hab ich so glatte Haut zieh sie in Streifen ab Hab ich die klaren Augen nimm mir das Licht Hab ich die reine Seele töte sie in Flammen Habe ich dein Weib dann töte mich und iss mich ganz auf Dann iss mich ganz auf - Doch leck den Teller ab Es kocht die Eifersucht...

Küss Mich (Fellfrosch)

Sie hält immer still Weil sie gefingert werden will Bläht sich auf im dürren Gras Das feuchte Äugelein wird nass Gefangen in der Finsternis Sieht sie nie das Licht der Sonne Vor Geilheit zuckend fleht sie dann Die Zunge in dem Manne an Küss mich - Küss mich Sie beisst sich in jeder Zunge fest Weil sie sich gerne lecken laesst Doch weil es etwas bitter schmeckt Wird sie selten nur geküsst Gefangen in... Küss mich (x4) Die Zunge kriecht jetzt aus dem Mund Und schlägt ihr wild und in Extase Mehrmals heftig ins Gesicht Sie blutet schrecklich aus der Nase Gefangen in... Küss mich - Küss mich Auf meine feuchten Lippen Küss mich - Küss mich Auch wenn es bitter schmeckt (x2)

Mutter (2001)

Mein Herz Brennt

Nun liebe Kinder gebt fein Acht ich bin die Stimme aus dem Kissen ich hab euch etwas mitgebracht hab es aus meiner Brust gerissen mit diesem Herz hab ich die Macht die Augenlider zu erpressen ich singe bis der Tag erwacht ein heller Schein am Firmament Mein Herz brennt Sie kommen zu euch in der Nacht Dämonen Geister schwarze Feen sie kriechen aus dem Kellerschacht und werden unter euer Bettzeug sehen Nun liebe Kinder gebt fein Acht ich bin die Stimme aus dem Kissen ich hab euch etwas mitgebracht ein heller Schein am Firmament Mein Herz brennt Sie kommen zu euch in der Nacht und stehlen eure kleinen heissen Tränen sie warten bis der Mond erwacht und drücken sie in meine kalten Venen Nun liebe Kinder gebt fein Acht ich bin die Stimme aus dem Kissen ich singe bis der Tag erwacht ein heller Schein am Firmament Mein Herz brennt

Links 2 3 4

Kann man Herzen brechen Können Herzen sprechen Kann man Herzen quälen Kann man Herzen stehlen Sie wollen mein Herz am rechten Fleck Doch seh ich dann nach unten weg Da schlägt es links Können Herzen singen Kann ein Herz zerspringen Können Herzen rein sein Kann ein Herz aus Stein sein Sie wollen mein Herz am rechten Fleck Doch seh ich dann nach unten weg Da schlägt es links 2 3 4 Kann man Herzen fragen Ein Kind darunter tragen Kann man es verschenken Mit dem Herzen denken Sie wollen mein Herz am rechten Fleck Doch seh ich dann nach unten weg Da schlägt es in der linken Brust Der Neider hat es schlecht gewusst Links 2 3 4

Sonne

Alle warten auf das Licht Fürchtet euch fürchtet euch nicht Die Sonne scheint mir aus den Augen Sie wird heute Nacht nicht untergehen Und die Welt zählt laut bis zehn Hier kommt die Sonne Hier kommt die Sonne Sie ist der hellste Stern von allen Hier kommt die Sonne Die Sonne scheint mir aus den Händen Kann verbrennen kann euch blenden Wenn sie aus den Fäusten bricht Legt sich heiss auf das Gesicht Sie wird heut nacht nicht untergehen Und die Welt zählt laut bis zehn Hier kommt die Sonne... Die Sonne scheint mir aus den Händen Kann verbrennen kann dich blenden Wenn sie aus den Fäusten bricht Legt sich heiss auf dein Gesicht Legt sich schmerzend auf die Brust Das Gleichgewicht wird zum Verlust Lässt dich hart zu Boden gehen Und die Welt zählt laut bis zehn Hier kommt die Sonne Hier kommt die Sonne Sie ist der hellste Stern von allen Und wird nie vom Himmel fallen

Ich Will

Ich will dass ihr mir vertraut Ich will dass ihr mir glaubt Ich will eure Blicke spüren jeden Herzschlag kontrollieren Ich will eure Stimmen hören Ich will die Ruhe stören Ich will das ihr mich gut seht Ich will dass ihr mich versteht Ich will eure Phantasie Ich will eure Energie Ich will eure Hände sehen in Beifall untergehen Seht ihr mich Versteht ihr mich Fühlt ihr mich Hört ihr mich Könnt ihr mich hören Könnt ihr mich sehen Könnt ihr mich fühlen Ich versteh euch nicht Wir wollen dass ihr uns vertraut Wir wollen dass ihr uns alles glaubt Wir wollen eure Hände sehen Wir wollen in Beifall untergehen Könnt ihr mich hören Könnt ihr mich sehen Könnt ihr mich fühlen Ich versteh euch nicht Könnt ihr uns hören Könnt ihr uns sehen Könnt ihr uns fühlen Wir verstehen euch nicht

Feuer Frei!

Getadelt wird wer Schmerzen kennt vom Feuer das die Haut verbrennt Ich werf ein Licht in mein Gesicht Ein heisser Schrei Feuer frei! Geadelt ist wer Schmerzen kennt vom Feuer das in Lust verbrennt ein Funkenstoss in ihren Schoss ein heisser Schrei Feuer frei! Gefährlich ist wer Schmerzen kennt vom Feuer das den Geist verbrennt gefährlich das gebrannte Kind mit Feuer das vom Leben trennt ein heisser Schrei Feuer frei!

Mutter

Die Tränen greiser Kinderschar ich zieh sie auf ein weisses Haar werf in die Luft die nasse Kette und wünsch mir dass ich eine Mutter hätte Keine Sonne die mir scheint keine Brust hat Milch geweint in meiner Kehle steckt ein Schlauch hab keinen Nabel auf dem Bauch Mutter Ich durfte keine Nippel lecken und keine Falte zum verstecken niemand gab mir einen Namen gezeugt in Hast und ohne Samen Der Mutter die mich nie geboren hab ich heute Nacht geschworen ich werd ihr eine Krankheit schenken und sie danach im Fluss versenken Mutter In ihren Lungen wohnt ein Aal auf meiner Stirn ein Muttermal entferne es mit Messers Kuss auch wenn ich daran sterben muss auch wenn ich verbluten muss Mutter gib mir Kraft

Spieluhr

Ein kleiner Mensch stirbt nur zum Schein wollte ganz alleine sein das kleine Herz stand still für Stunden so hat man es für tot befunden es wird verscharrt in nassem Sand mit einer Spieluhr in der Hand Der erste Schnee das Grab bedeckt hat ganz sanft das Kind geweckt in einer kalten Winternacht ist das kleine Herz erwacht Als der Frost ins Kind geflogen hat es die Spieluhr aufgezogen eine Melodie im Wind und aus der Erde singt das Kind Hoppe hoppe Reiter und kein Engel steigt herab mein Herz schlägt nicht mehr weiter nur der Regen weint am Grab Hoppe hoppe Reiter eine Melodie im Wind mein Herz schlägt nicht mehr weiter und aus der Erde singt das Kind Der kalte Mond in voller Pracht hört die Schreie in der Nacht und kein Engel steigt herab nur der Regen weint am Grab Zwischen harten Eichendielen wird es mit der Spieluhr spielen eine Melodie im Wind und aus der Erde singt das Kind Hoppe hoppe Reiter und kein Engel steigt herab mein Herz schlägt nicht mehr weiter nur der Regen weint am Grab Hoppe hoppe Reiter eine Melodie im Wind mein Herz schlägt nicht mehr weiter und aus der Erde singt das Kind Am Totensonntag hörten sie aus Gottes Acker diese Melodie da haben sie es ausgebettet das kleine Herz im Kind gerettet Hoppe hoppe Reiter eine Melodie im Wind mein Herz schlägt nicht mehr weiter und auf der Erde singt das Kind Hoppe hoppe Reiter und kein Engel steigt herab mein Herz schlägt nicht mehr weiter nur der Regen weint am Grab

Zwitter

Ich hab ihr einen Kuss gestohlen sie wollte sich ihn wiederholen ich hab sie nicht mehr losgelassen verschmolzen so zu einer Masse so ist es mir nur allzurecht ich bin ein schönes Zweigeschlecht zwei Seelen unter meiner Brust zwei Geschlechter eine Lust Ich gehe anders durch den Tag ich bin der schönste Mensch von allen ich sehe wunderbare Dinge die sind mir vorher gar nicht aufgefallen ich kann mich jeden Tag beglücken ich kann mir selber Rosen schicken da ist kein Zweiter und kein Dritter eins und eins das ist gleich Zwitter Ich bin so verliebt ich bin in mich verliebt eins für mich ein für dich gibt es nicht für mich ein und eins das bin ich ich bin alleine doch nicht allein ich kann mit mir zusammen sein ich küsse früh mein Spiegelbild und schlafe abends mit mir ein wenn die anderen Mädchen suchten konnt ich mich schon selbst befruchten so bin ich dann auch nicht verzagt wenn einer zu mir Fick Dich sagt Zwitter Ich bin so verliebt ich bin in mich verliebt eins für mich eins für dich gibt es nicht für mich ein und eins das bin ich

Rein Raus

Ich bin der Reiter du bist das Ross ich steige auf wir reiten los du stöhnst ich sag dir vor ein Elefant im Nadelöhr Rein Raus Ich bin der Reiter du bist das Ross ich hab den Schlüssel du hast das Schloss die Tür geht auf ich trete ein das Leben kann so prachtvoll sein Rein Raus Tiefer tiefer sag es sag es laut tiefer tiefer ich fühl mich wohl in deiner Haut und tausend Elefanten brechen aus Der Ritt war kurz es tut mir leid ich steige ab hab keine Zeit muss jetzt zu den anderen Pferden wollen auch geritten werden Rein Raus

Adios

Er legt die Nadel auf die Ader und bittet die Musik herein zwischen Hals und Unterarm die Melodie fährt leise ins Gebein Er hat die Augen zugemacht in seinem Blut tobt eine Schlacht ein Heer marschiert durch seinen Darm die Eingeweide werden langsam warm Nicht ist für dich nichts war für dich nichts bleibt für dich für immer Er nimmt die Nadel von der Ader die Melodie fährt aus der Haut Geigen brennen mit Gekreisch Harfen schneiden sich ins Fleisch er hat die Augen aufgemacht doch er ist nicht aufgewacht Nicht ist für dich nichts war für dich nichts bleibt für dich für immer

Nebel

Sie stehen eng umschlungen ein Fleischgemisch so reich an Tagen wo das Meer das Land berührt will sie ihm die Wahrheit sagen Doch ihre Worte frisst der Wind wo das Meer zu Ende ist hält sie zitternd seine Hand und hat ihn auf die Stirn geküsst Sie trägt den Abend in der Brust und weiss dass sie verleben muss sie legt den Kopf in seinen Schoss und bittet einen letzten Kuss und dann hat er sie geküsst wo das Meer zu Ende ist ihre Lippen schwach und blass und seine Augen werden nass Der letzte Kuss ist so lang her der letzte Kuss er erinnert sich nicht mehr

Hallelujah

Er ist fromm und sehr sensibel an seiner Wand ein Bild des Herrn er wischt die Flecken von der Bibel das Abendmahl verteilt er gern Er liebt die Knaben aus dem Chor sie halten ihre Seelen rein doch Sorge macht ihm der Tenor so muss er ihm am nachsten sein auf seinem Nachttisch still und stumm ein Bild des Herrn er dreht es langsam um Wenn die Turmuhr zweimal schlagt hallelujah faltet er die Hande zum Gebet hallelujah er ist ohne Weib geblieben hallelujah so muss er seinen Nachsten lieben hallelujah Der junge Mann darf bei ihm bleiben die Sunde nistet uberm Bein so hilft er gern sie auszutreiben bei Musik und Kerzenschein Wenn die Turmuhr zweimal schlagt hallelujah faltet er die Hande zum Gebet hallelujah er ist ohne Weib geblieben hallelujah so muss er seinen Nachsten lieben hallelujah Wenn die Turmuhr zweimal schlagt hallelujah nimmt er den Jungen ins Gebet hallelujah er ist der wahre Christ hallelujah und wei?, was Nachstenliebe ist hallelujah Dreh dich langsam um dreh dich um

Reise, Reise (2004)

Reise, Reise

Auch auf den Wellen wird gefochten Wo Fisch und Fleisch zur See geflochten Der eine sticht die Lanz' im Heer Der andere wirft sie in das Meer Ahoi Reise, Reise Seemann Reise Jeder tut's auf seine Weise Der eine stösst den Speer zum Mann Der andere zum Fische dann Reise, Reise Seemann Reise Und die Wellen weinen leise In ihrem Blute steckt ein Speer Bluten leise in das Meer Die Lanze muss im Fleisch ertrinken Fisch und Mann zur Tiefe sinken Wo die zwarsche Seele wohnt Ist kein Licht am Horizont Ahoi Reise, Reise Seemann Reise Jeder tut's auf seine Weise Der eine stösst den Speer zum Mann Der andere zum Fische dann Reise, Reise Seemann Reise Und die Wellen weinen leise In ihrem Blute steckt ein Speer Bluten leise in das Meer Reise, Reise Seemann Reise Und die Wellen weinen leise In ihrem Blute steckt ein Speer Bluten sich am Ufer leer

Mein Teil

Suche gut gebauten Achtzehn- bis Dreissigjährigen zum Schalchten Der Metzgermeister Huete treff ich einen Herrn Der hat mich zum Fressen gern Weiche Teile und auch harte stehen auf der Speisekarte Denn du bist was du isst und ihr wisst was es ist Es ist mein teil - nein Mein Teil - nein Denn das ist mein teil - nein Mein Teil - nein Die stumpfe Klinge - gut und recht Ich blute stark und mir ist schlecht Muss ich auch mit der Ohnmacht kämpfen ich esse weiter unter Krämpfen Ist doch so gut gewürzt und so schön flambiert und so liebevoll auf Porzellan serviert Dazu ein guter Wein und zarter kerzenschein Ja da lass ich mir Zeit Etwas Kultur muss sein Denn du bist was du isst und ihr wisst was es ist Es ist mein teil - nein Mein Teil - nein Denn das ist mein teil - nein Yes it's mein teil - nein Ein Schrei wird zum himmel fahren schneidet sich durch engelscharen Vom Wolkendach fällt Federfleisch auf meine kindheit mit gekreish Es ist mein teil - nein Mein Teil - nein Denn Das ist mein teil - nein Mein Teil - nein

Dalai Lama

Ein Flugzeug liegt im Abendwind An Bord ist auch ein Mann mit Kind Sie sitzen sicher sitzen warm Und gehen so dem Schlaf ins Garn In drei Stunden sind sie da Zum Wiegenfeste der Mama Die Sicht ist gut der Himmel klar Weiter, weiter ins Verderben Wir müssen leben bis wir sterben Der Mensch gehört nicht in die Luft So der Herr im Himmel ruft Seine Söhne auf dem Wind Bringt mir dieses Menschenkind Das Kind hat noch die Zeit verloren Da springt ein Widerhall zu Ohren Ein dumpfes Grollen treibt die Nacht Und der Wolkentreiber lacht Schüttelt wach die Menschenfracht Weiter, weiter ins Verderben Wir müssen leben bis wir sterben Und das Kind zum Vater spricht Hörst du denn Donner nicht Das ist der König aller Winde Er will mich zu seinem Kinde Aus den Wolken tropft ein Chor Kriecht sich in das kleine Ohr Komm her, bleib hier Wir sind gut zu dir Komm her, bleib hier Wir sin Brüder dir Der Sturm umarmt die Flugmachine Der Druck fällt schnell in der Kabine Ein dumpfes Grollen treibt die Nacht In Panik schreit die Menschenfracht Weiter, weiter ins Verderben Wir müssen leben bis wir sterben Und zum Herrgott fleht das Kind Himmel nimm zurück den Wind Bring uns unversehrt zu Erden Aus den Wolken tropft ein Chor Kriecht sich in das kleine Ohr Komm her, bleib hier Wir sind gut zu dir Komm her, bleib hier Wir sin Brüder dir Der Vater hält das Kind jetzt fest Hat es sehr an sich gepresst Bemerkt nicht dessen Atemnot Doch die Angst kennt kein Erbarmen So der Vater mit den Armen Drückt die Seele aus dem Kind Diese setzt sich auf den Wind und singt: Komm her, bleib hier Wir sind gut zu dir Komm her, bleib hier Wir sin Brüder dir

Keine Lust

Ich hab' kein Lust Ich hab' kein Lust Ich hab' kein Lust Ich hab' kein Lust Ich habe keine Lust mich nicht zu hassen Hab' keine Lust mich anzufassen Ich hätte Lust zu onanieren Hab' keine Lust es zu probieren Ich hätte Lust mich auszuziehen Hab' keine Lust mich nackt zu sehen Ich hätte Lust mit grossen Tiere Hab' keine Lust es zu riskieren Hab' keine Lust vom Schnee zu gehen Hab' keine Lust zu erfrieren Ich hab' kein Lust Ich hab' kein Lust Ich hab' kein Lust Nein ich hab' kein Lust Ich hab' keine Lust etwas zu kauen Denn ich hab' keine Lust es zu verdauen Hab' keine Lust mich zu wiegen Hab' keine Lust im Fett zu liegen Ich hätte Lust mit grossen Tiere Hab' keine Lust es zu riskieren Hab' keine Lust vom Schnee zu gehen Hab' keine Lust zu erfrieren Ich bleibe einfach liegen Und wieder zähle ich die Fliegen Lustlos fasse ich mich an Und merke bald ich bin schon lange kalt So kalt, mir ist kalt... Ich hab' keine Lust

Los

Wir waren namenlos Und ohne Lieder Recht wortlos Waren wir nie wieder Etwas sanglos Sind wir immmer noch Dafür nicht klanglos Man hört uns doch Nach einem Windstoss Ging ein Sturm los Einfach beispielos Es wurde Zeit Los Sie waren sprachlos So sehr schockiert Und sehr ratlos Was war passiert Etwas fassungslos Und garantiert Verständnislos Das wird zensiert Sie sagten grundlos Schade um die Noten So schamlos Das gehört verboten Es ist geistlos Was sie da probieren So geschmacklos Wie sie musizieren Ist es hoffnungslos Sinnlos Hilflos Sie sind gottlos Wir waren namenlos Wir haben einen Namen Waren wortlos Die Worte kamen Etwas sanglos Sind wir immer noch Dafür nicht klanglos Das hört man doch Wir sind nich fehlerlos Nur etwas haltlos Ihr werdet lautlos Uns nie los Wir waren los

Amerika

We're all living in Amerika Amerika ist wunderbar We're all living in Amerika Amerika, Amerika (x2) Wenn getanzt wird will ich führen Auch wenn ihr euch alleine dreht Lasst euch ein wenig kontrollieren Ich zeige euch wie's richtig geht Wir bilden einen lieben Reigen Die Freiheit spielt auf allen Geigen Musik kommt aus dem Weissen Haus Und vor Paris steht Mickey Mouse We're all living in Amerika... Ich kenne Schritte die sehr nützen Und werde euch vor Fehltritt schützen Und wer nicht tanzen will am Schluss Weiss noch nicht dass er tanzen muss Wir bilden einen lieben Reigen Ich werde euch die Richtung zeigen Nach Afrika kommt Santa Claus Und vor Paris steht Mickey Mouse We're all living in Amerika Coca Cola, Wonderbra We're all living in Amerika Amerika, Amerika This is not a love song This is not a love song I don't sing my mother tongue No, this is not a love song We're all living in Amerika Coca Cola, sometimes war We're all living in Amerika Amerika, Amerika

Moskau

(Eta pesnya o samom prekrasnom gorode v mire - MOSKVA) Diese Stadt ist eine Dirne, hat rote Flecken auf der Stirn' Ihre Zähne sind aus Gold, sie ist fett und doch so hold Ihr Mund fällt mir zu Tale, wenn ich sie dafür bezahle Sie zieht sich aus doch nur für Geld Die Stadt die mich in Atem hält Moskau (raz,dva,tri) Moskau (posmotri) Pioneri tam i tut Pesni Leninu poyut Sie ist alt und trotzdem schön, ich kann ihr nicht wiedersteh'n (ne mogu ustoyat') Pudert sich die alte Haut, hat sich die Brüste neu gebaut Sie macht mich geil, ich leide Qualen Sie tanzt für mich, ich muss bezahlen (ya dolzhen platit') Sie schläft mit mir, doch nur für Geld Ist doch die schönste Stadt der Welt.. (poyehali!) Moskau... (raz, dva, tri) Ich sehe was, was du nicht siehst (x3) (Kogda ti nochyu krepko spish) (Kogda ti predo mnoi lezhish) (Kogda so mnoju govorish) Ich sehe was, das siehst du nie! (raz, dva, tri) Moskau...

Morgenstern

Sie ist hässlich dass es graut Wenn sie in den Himmel schaut Dann f"rchtet sich das Licht Scheint ihr von unten ins Gesicht So muss sie sich am Tag verstecken Will das Licht doch nicht erschrecken Lebt im Schatten bis der Scgein vergeht Sieht einen Stern im Zweilicht prangen und fleht Mal mir Schönheit auf die Wangen Morgenstern auch scheine Auf das Antlitz mein Wirf ein warmes Licht Auf mein Ungesicht Sag mir ich bin nicht alleine Hässlich, du bist hässlich Ich bin allein zur Nacht gegangen Die spätten Vögel nicht mehr sangen Sah Sonnenkinder im Gewimmel und so Rief ich in den gestirnten Himmel Morgenstern ach scheine Auf die Liebste meine Wirf ein warmes Licht auf ihr Ungesicht Sag ihr sie ist nicht alleine Morgenstern ach scheine Auf die Seele meine Wirf ein warmes Licht Auf ein Herz das bricht Sag ihr dass ich weine Denn du, du bist hässlich Du bist einfach hässlich Der Mensch ist doch ein Augentier Schöne Dinge wünsch' ich mir Doch du, du bist nicht schön, nein Morgenstern ach scheine Auf die Liebste meine Wirf ein warmes Licht Auf ihr Ungesicht Sag ihr sie ist nicht alleine Und der Stern will scheinen Auf die liebste meine Wärmt die Brust mir bebt Wo das Leben schlägt Mit dem Herzen sehen Sie ist wunderschön

Stein Um Stein

Ich habe Pläne grosse Pläne Ich baue dir ein Haus Jeder Stein ist eine Träne Und du ziehst nie wieder aus Ja ich baue ein Häuschen dir Hat keine Fenster keine Tür Innen wird es dunkel sein Dringt überhaupt kein Licht hinein Ja ich schaffe dir ein Heim Und du sollst Teil des Ganzen sein Stein um Stein mauer ich dich ein Stein um Stein Ich werde immer bei dir sein Ohne Kleider ohne Schuh Siehst du mir bei der Arbeit zu Mit den Füssen im Zement Verschönerst du das Fundament Draussen wird ein Garten sein Und niemand hört dich schreien Stein um Stein... Welch ein Klopfen welch ein Hämmern Draussen fängt es an zu dämmern Alle Nägel stehen stramm Wenn ich sie in dein Leibholz Ramm Stein um Stein mauer ich dich ein Stein um Stein Und keiner hört dich schreien

Ohne Dich

Ich werde in die Tannen gehen Dahin wo ich sie zuletzt gesehen Doch der Abend wirft ein Tuch aufs Land Und auf die Wege hinterm Waldesrand Und der Wald er steht so schwarz und leer Weh mir, oh weh Und die Vögel singen nicht mehr Ohne dich kann ich nicht sein Ohne dich Mit dir bin ich auch allein Ohne dich Ohne dich zähl ich die Stunden ohne dich Mit dir stehen die Sekunden Lohnen nicht Auf den Ästen in den Gräben Ist es nun still ohne Leben Und das Atmen fällt mir och so schwer Weh mir, oh weh Und die Vögel singen nicht mehr Ohne dich kann ich nicht sein...

Amour

Die Liebe ist ein wildes Tier Sie atmet dich sie sucht nach dir nistet auf gebrochnen Herzen geht auf Jagd bei Kuss und Kerzen Saugt sich fest an deinem Lippen Gräbt sich Gänge durch die Rippen Lässt sich fallen weich wie Schnee Erst wird es heiss dann kalt am Ende tut es weh Amour Amour Alle wollen nur dich zähmen Amour Amour am Ende Gefangen zwischen deinen Zähnen Die Liebe ist ein wildes Tier Sie beisst und kratzt und tritt nach mir Hält mich mit tausend Armen fest Zerrt mich in ihr Liebesnest Frisst mich auf mit Haut und Haar Und würgt mich wieder aus nach Tag und Jahr Lässt sich fallen weich wie schnee Erst wird es heiss dann kalt am Ende tut es weh Amour, Amour... Die Liebe ist ein wildes Tier In die Falle gehst du ihr In die Augen starrt sie dir Verzaubert wenn ihr Blick dich trifft Bitte bitte gib mir Gift

Rosenrot (2005)

Benzin

Ich brauche Zeit Kein Heroin kein Alkohol kein Nikotin Brauch keine Hilfe Kein Koffein Doch Dynamit und Terpentin Ich brauche Öl für Gasolin Explosiv wie Kerosin Mit viel Oktan und frei von Blei Einen Kraftstoff wie Benzin Brauch keinen Freund Kein Kokain Brauch weder Arzt noch Medizin Brauch keine Frau nur Vaselin Etwas Nitroglyzerin Ich brauche Geld für Gasolin Explosiv wie Kerosin Mit viel Oktan und frei von Blei Einen Kraftstoff wie Benzin Gib mir Benzin Es fliesst durch meine Venen Es schläft in meinen Tränen Es läuft mir aus den Ohren Herz und Nieren sind Motoren Benzin Willst du dich von etwas trennen dann musst du es verbrennen Willst du es nie wieder sehen lass es schwimmen in Benzin Benzin Ich brauch Benzin Benzin Gib mir Benzin

Mann Gegen Mann

Das Schicksal hat mich angelacht und mir ein Geschenk gemacht Warf mich auf einen warmen Stern Der Haut so nah dem Auge fern Ich nehm mein Schicksal in die Hand Mein Verlangen ist bemannt Wo das süsse Wasser stirbt weil es sich im Salz verdirbt trag ich den kleinen Prinz im Sinn Ein König ohne Königin Wenn sich an mir ein Weib verirrt dann ist die helle Welt verwirrt Mann gegen Mann Meine Haut gehört den Herren Mann gegen Mann Gleich und Gleich gesellt sich gern Mann gegen Mann Ich bin der Diener zweier Herren Mann gegen Mann Gleich und Gleich gesellt sich gern Ich bin die Ecke aller Räume Ich bin der Schatten aller Bäume In meiner Kette fehlt kein Glied wenn die Lust von hinten zieht Mein Geschlecht schimpft mich Verräter Ich bin der Alptraum aller Väter Mann gegen Mann Meine Haut gehört den Herren Mann gegen Mann Gleich und Gleich gesellt sich gern Mann gegen Mann Doch friert mein Herz an manchen Tagen Mann gegen Mann Kalte Zungen die da schlagen Schwulah Mich interessiert kein Gleichgewicht Mir scheint die Sonne ins Gesicht Doch friert mein Herz an manchen Tagen Kalte Zungen die da schlagen Schwulah Mann gaygen Mann

Rosenrot

Sah ein Mädchen ein Röslein stehen Blühte dort in lichten Höhen Sprach sie ihren Liebsten an ob er es ihr steigen kann Sie will es und so ist es fein So war es und so wird es immer sein Sie will es und so ist es Brauch Was sie will bekommt sie auch Tiefe Brunnen muss man graben wenn man klares Wasser will Rosenrot, oh Rosenrot Tiefe Wasser sind nicht still Der Jüngling steigt den Berg mit Qual Die Aussicht ist ihm sehr egal Hat das Röslein nur im Sinn Bringt es seiner Liebsten hin Sie will es und so ist es fein... Tiefe Brunnen muss man graben... An seinen Stiefeln bricht ein Stein Will nicht mehr am Felsen sein Und ein Schrei tut jedem kund Beide fallen in den Grund Sie will es und so ist es fein... Tiefe Brunnen muss man graben...

Spring

Auf einer Brücke ziemlich hoch Hält ein Mann die Arme auf Da steht er nun und zögert noch Die Menschen strömen gleich zuhauf Auch ich lass mir das nicht entgehen Das will ich aus der Nähe sehen Ich stell mich in die erste Reihe und schreie Der Mann will von der Brücke steigen Die Menschen fangen an zu hassen Bilden einen dichten Reigen Und wollen ihn nicht nach unten lassen So steigt er noch mal nach oben Und der Mob fängt an zu toben Sie wollen seine Innereien Und schreien Spring Erlöse mich Spring Enttäusch mich nicht Spring für mich Spring ins Licht Spring Jetzt fängt der Mann zu weinen an Heimlich schiebt sich eine Wolke fragt sich Was hab ich getan vor die Sonne es wird kalt Ich wollte nur zur Aussicht gehen die Menschen laufen aus den Reihen und in den Abendhimmel sehen Und sie schreien Spring Sie schreien Spring Erlöse mich Spring Enttäusch mich nicht Spring für mich Spring ins Licht Spring Heimlich schiebt sich eine Wolke vor die Sonne es wird kalt Doch tausend Sonnen brennen nur für dich Ich schleich mich heimlich auf die Brücke Tret ihm von hinten in den Rücken Erlöse ihn von dieser Schmach und schrei ihm nach Spring Spring Erlöse dich Spring Enttäusch mich nicht Spring für mich Spring Enttäusch mich nicht

Wo Bist Du

Ich liebe dich Ich liebe dich nicht Ich liebe dich nicht mehr Ich liebe dich nicht mehr oder weniger als du Als du mich geliebt hast Als du mich noch geliebt hast Die schönen Mädchen sind nicht schön Die warmen Hände sind so kalt Alle Uhren bleiben stehen Lachen ist nicht mehr gesund und bald Such ich dich hinter dem Licht Wo bist du So allein will ich nicht sein Wo bist du Die schönen Mädchen sind nicht schön Die warmen Hände sind so kalt Alle Uhren bleiben stehen Lachen ist nicht mehr gesund, und bald Ich suche dich hinter dem Licht Wo bist du So allein will ich nicht sein Wo bist du Ich such dich unter jedem Stein Wo bist du Ich schlaf mit einem Messer ein Wo bist du

Stirb Nicht Vor Mir (Don't Die Before I Do)

Die Nacht öffnet ihren Schoss Das Kind heisst Einsamkeit Es ist kalt und regungslos Ich weine leise in die Zeit Ich weiss nicht wie du heisst Doch ich weiss dass es dich gibt Ich weiss dass irgendwann irgendwer mich liebt He comes to me every night No words are left to say With his hands around my neck I close my eyes and pass away I don't know who he is In my dreams he does exist His passion is a kiss And I can not resist Ich warte hier Don't die before I do Ich warte hier Stirb nicht vor mir I don't know who you are I know that you exist Stirb nicht Sometimes love seems so far Ich warte hier Your love I can't dismiss Ich warte hier Alle Häuser sind verschneit Und in den Fenstern Kerzenlicht Dort liegen sie zu zweit Und ich Ich warte nur auf dich Ich warte hier Don't die before I do Ich warte hier Stirb nicht vor mir I don't know who you are I know that you exist Stirb nicht Sometimes love seems so far Ich warte hier Your love I can't dismiss Stirb nicht vor mir

Zerstören

Meine Sachen will ich pflegen Den Rest in Schutt und Asche legen Zerreissen zerschmeissen Zerdrücken zerpflücken Ich geh am Gartenzaun entlang Wieder spür ich diesen Drang Ich muss zerstören Doch es darf nicht mir gehören Ich muss zerstören Doch es darf nicht mir gehören Nein Ich nehme eure Siebensachen Werde sie zunichte machen Zersägen zerlegen Nicht fragen zerschlagen Und jetzt die Königsdisziplin Ein Köpfchen von der Puppe ziehen Verletzen zerfetzen zersetzen Zerstören Doch es darf nicht mir gehören Ich muss zerstören Nein Ich würde gern etwas zerstören Doch es darf nicht mir gehören Ich will ein guter Junge sein Doch das Verlangen holt mich ein Ich muss zerstören Doch es darf nicht mir gehören Nein Zerreissen zerschmeissen Zerdrücken zerpflücken Zerhauen und klauen Nicht fragen zerschlagen Zerfetzen verletzen Zerbrennen dann rennen Zersägen zerlegen Zerbrechen sich rächen Er traf ein Mädchen, das war blind Geteiltes Leid und gleichgesinnt Sah einen Stern vom Himmel gehen Und wünschte sich sie könnte sehn Sie hat die Augen aufgemacht Verliess ihn noch zur selben Nacht

Hilf Mir

Ich war ganz allein zu Haus Die Eltern waren beide aus Da sah ich plötzlich vor mir stehen Ein Schächtelchen nett anzusehen Ei sprach ich wie schön und fein Das muss ein trefflich Spielzeug sein Ich zünde mir ein Hölzchen an Wie's oft die Mutter hat getan Immer wenn ich einsam bin Zieht es mich zum Feuer hin Warum ist die Sonne rund Warum werd ich nicht gesund Es greift nach mir ich wehr mich nicht Springt mir mit Krallen ins Gesicht Es beisst sich fest es schmerzt mich sehr Ich spring im Zimmer hin und her Oh weh die Flamme fässt das Kleid Die Jacke brennt es leuchtet weit Es brennt die Hand es brennt das Haar Ich brenn am ganzen Leib sogar Immer wenn ich einsam bin Zieht es mich zum Feuer hin Warum ist die Sonne rund Warum werd ich nicht gesund - Das Feuer liebt mich Hilf mir Das Feuer liebt mich nicht - Das Feuer liebt mich Ich bin verbrannt mit Haut und Haar Verbrannt ist alles ganz und gar Aus der Asche ganz allein Steig ich auf zum Sonnenschein Das Feuer liebt mich Das Feuer liebt mich nicht Hilf mir

Te Quiero Puta!

Hey amigos... Adelante amigos... Vamos, vamos, mi amor Me gusta mucho tu sabor No, no, no, no tu corazón Mucho, mucho, tu limón Dame de tu fruta Vamos, mi amor... Te quiero puta! Te quiero puta! Ay, qué rico! Ay qué rico, un, dos, tres Sí, te deseo otra vez Pero no, no, no, tu corazón Más, más, más de tu limón Querido Dame de tu fruta Dame de tu fruta Vamos, mi amor... Te quiero puta! Te quiero puta! Ay, qué rico! Entre tus piernas voy a llorar Feliz y triste voy a estar Feliz y triste voy a estar Más, más, más, por favor Más, más, más, sí, sí, señor Más, más, más, por favor Más, más, más, sí, sí, señor No me tengas miedo No te voy a comer Más, más, más, por favor Más, más, más, sí, sí, señor Sí, sí, señor Te quiero puta! Te quiero puta! Dámelo, dámelo Te quiero puta!

Feuer Und Wasser

Wenn sie Brust schwimmt ist das schön dann kann ich in ihr Zentrum sehn Nicht dass die Brust das Schöne wär Ich schwimm ihr einfach hinterher Funkenstaub fliesst aus der Mitte ein Feuerwerk springt aus dem Schritt Feuer und Wasser kommt nicht zusammen Kann man nicht binden sind nicht verwandt In Funken versunken steh ich in Flammen und bin im Wasser verbrannt Im Wasser verbrannt Wenn sie nackt schwimmt ist das schön dann will ich sie von hinten sehn Nicht dass die Brüste reizvoll wären Die Beine öffnen sich wie Scheren Dann leuchtet heiss aus dem Versteck die Flamme aus dem Schenkeleck Sie schwimmt vorbei bemerkt mich nicht Ich bin ihr Schatten sie steht im Licht Da ist keine Hoffnung und keine Zuversicht denn Feuer und Wasser kommt nicht zusammen Kann man nicht binden sind nicht verwandt In Funken versunken steh ich in Flammen und bin im Wasser verbrannt So kocht das Blut in meinen Lenden Ich halt sie fest mit nassen Händen Glatt wie ein Fisch und kalt wie Eis sie wird sich nicht an mich verschwenden Ich weiss Feuer und Wasser kommt nie zusammen Kann man nicht binden sind nicht verwandt In Funken versunken steh ich in Flammen und bin im Wasser verbrannt

Ein Lied

Wer Gutes tut dem wird vergeben So seid recht gut auf allen Wegen Dann bekommt ihr bald Besuch wir kommen mit dem Liederbuch Wir sind für die Musik geboren Wir sind die Diener eurer Ohren Immer wenn ihr traurig seid spielen wir für euch Wenn ihr ohne Sünde lebt Einander brav das Händchen gebt Wenn ihr nicht zur Sonne schielt wird für euch ein Lied gespielt Wir sind die Diener eurer Ohren Wir sind für die Musik geboren Immer wenn ihr traurig seid spielen wir für euch Wenn ihr nicht schlafen könnt sei euch ein Lied vergönnt Und der Himmel bricht Ein Lied fällt weich vom Himmelslicht Wir sind für die Musik geboren Wir sind die Diener eurer Ohren Immer wenn ihr traurig seid spielen wir für euch